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Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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@@ -1,27 +0,0 @@
{title: Abend wird es wieder}
{lyricist: Christian Gottlob Barth, 1836}
{composer: Volksweise}
{key: C}
{tags: Abendlied}
{ref: pfadfinderliederbuch 12}
{start_of_verse: Strophe 1}
[C]Abend wird es [G]wieder,
[G]über Wald und [C]Feld
säuselt [F]Frieden [C]nieder,
und es [G]ruht die [C]Welt.
{end_of_verse}
{start_of_verse: Strophe 2}
[C]Nur der Bach er[G]gießet
[G]sich am Felsen [C]dort,
und er [F]braust und [C]fließet
immer, [G]immer [C]fort.
{end_of_verse}
{start_of_verse: Strophe 3}
[C]Und kein Abend [G]bringet
[G]Frieden ihm und [C]Ruh,
keine [F]Glocke [C]klinget
ihm ein [G]Rastlied [C]zu.
{end_of_verse}

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@@ -0,0 +1,31 @@
\begin{song}{
title = Abend wird es wieder,
lyrics = {Christian Gottlob Barth, 1836},
composer = Volksweise,
key = C,
tags = Abendlied,
pfadfinderliederbuch = 12,
}
\begin{verse}
\chord{C}Abend wird es \chord{G}wieder, \\
\chord{G}über Wald und \chord{C}Feld \\
säuselt \chord{F}Frieden \chord{C}nieder, \\
und es \chord{G}ruht die \chord{C}Welt.
\end{verse}
\begin{verse}
\chord{C}Nur der Bach er\chord{G}gießet \\
\chord{G}sich am Felsen \chord{C}dort, \\
und er \chord{F}braust und \chord{C}fließet \\
immer, \chord{G}immer \chord{C}fort.
\end{verse}
\begin{verse}
\chord{C}Und kein Abend \chord{G}bringet \\
\chord{G}Frieden ihm und \chord{C}Ruh, \\
keine \chord{F}Glocke \chord{C}klinget \\
ihm ein \chord{G}Rastlied \chord{C}zu.
\end{verse}
\end{song}

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@@ -1,26 +0,0 @@
{title: Auf, auf zum fröhlichen Jagen}
{lyricist: Traditionell, 18. Jahrhundert}
{composer: Volksweise}
{key: F}
{tags: Volkslied, Jagd}
{start_of_verse: Strophe 1}
[F]Auf, auf zum fröhlichen [C]Jagen,
auf [C]in die grüne [F]Heid'!
Es [F]gibt nichts Schönres [Bb]auf Erden,
als [C]jetzt zur Herbstes[F]zeit.
{end_of_verse}
{start_of_chorus}
Halli, hallo, halli, hallo,
auf [C]in die grüne [F]Heid'!
{end_of_chorus}
{start_of_verse: Strophe 2}
[F]Der Hirsch, der springt im [C]Walde,
das [C]Reh steht auf der [F]Flur,
die [F]Vöglein singen [Bb]alle
zur [C]schönen Jägerei[F]natur.
{end_of_verse}
{chorus}

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@@ -0,0 +1,29 @@
\begin{song}{
title = {Auf, auf zum fröhlichen Jagen},
lyrics = {Traditionell, 18. Jahrhundert},
composer = Volksweise,
key = F,
tags = {Volkslied, Jagd},
}
\begin{verse}
\chord{F}Auf, auf zum fröhlichen \chord{C}Jagen, \\
auf \chord{C}in die grüne \chord{F}Heid'! \\
Es \chord{F}gibt nichts Schönres \chord{Bb}auf Erden, \\
als \chord{C}jetzt zur Herbstes\chord{F}zeit.
\end{verse}
\begin{verse*}
Ref.: \\
Halli, hallo, halli, hallo, \\
auf \chord{C}in die grüne \chord{F}Heid'!
\end{verse*}
\begin{verse}
\chord{F}Der Hirsch, der springt im \chord{C}Walde, \\
das \chord{C}Reh steht auf der \chord{F}Flur, \\
die \chord{F}Vöglein singen \chord{Bb}alle \\
zur \chord{C}schönen Jägerei\chord{F}natur.
\end{verse}
\end{song}

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@@ -1,42 +0,0 @@
{title: Die Gedanken sind frei}
{alias: Gedankenfreiheit}
{lyricist: Deutsches Volkslied}
{composer: Deutsches Volkslied, ca. 1810}
{key: G}
{tags: Volkslied, Freiheit}
{note: Eines der bekanntesten deutschen Volkslieder. Text erstmals 1780.}
{ref: mundorgel 42}
{ref: pfadfinderliederbuch 118}
{start_of_verse: Strophe 1}
Die Ge[G]danken sind [D]frei,
wer [D]kann sie er[G]raten?
Sie [G]fliehen vor[C]bei
wie [D]nächtliche [G]Schatten.
Kein [C]Mensch kann sie [G]wissen,
kein [Am]Jäger er[D]schießen.
Es [G]bleibet da[C]bei:
Die Ge[D]danken sind [G]frei!
{end_of_verse}
{start_of_verse: Strophe 2}
Ich [G]denke, was ich [D]will
und [D]was mich be[G]glücket,
doch [G]alles in der [C]Still',
und [D]wie es sich [G]schicket.
Mein [C]Wunsch und Be[G]gehren
kann [Am]niemand ver[D]wehren,
es [G]bleibet da[C]bei:
Die Ge[D]danken sind [G]frei!
{end_of_verse}
{start_of_verse: Strophe 3}
Und [G]sperrt man mich [D]ein
im [D]finsteren [G]Kerker,
das [G]alles sind rein [C]
ver[D]gebliche [G]Werke.
Denn [C]meine Ge[G]danken
zer[Am]reißen die [D]Schranken
und [G]Mauern ent[C]zwei:
Die Ge[D]danken sind [G]frei!
{end_of_verse}

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@@ -0,0 +1,46 @@
\begin{song}{
title = Die Gedanken sind frei,
alias = Gedankenfreiheit,
lyrics = Deutsches Volkslied,
composer = {Deutsches Volkslied, ca. 1810},
key = G,
tags = {Volkslied, Freiheit},
note = {Eines der bekanntesten deutschen Volkslieder. Text erstmals 1780.},
mundorgel = 42,
pfadfinderliederbuch = 118,
}
\begin{verse}
Die Ge\chord{G}danken sind \chord{D}frei, \\
wer \chord{D}kann sie er\chord{G}raten? \\
Sie \chord{G}fliehen vor\chord{C}bei \\
wie \chord{D}nächtliche \chord{G}Schatten. \\
Kein \chord{C}Mensch kann sie \chord{G}wissen, \\
kein \chord{Am}Jäger er\chord{D}schießen. \\
Es \chord{G}bleibet da\chord{C}bei: \\
Die Ge\chord{D}danken sind \chord{G}frei!
\end{verse}
\begin{verse}
Ich \chord{G}denke, was ich \chord{D}will \\
und \chord{D}was mich be\chord{G}glücket, \\
doch \chord{G}alles in der \chord{C}Still', \\
und \chord{D}wie es sich \chord{G}schicket. \\
Mein \chord{C}Wunsch und Be\chord{G}gehren \\
kann \chord{Am}niemand ver\chord{D}wehren, \\
es \chord{G}bleibet da\chord{C}bei: \\
Die Ge\chord{D}danken sind \chord{G}frei!
\end{verse}
\begin{verse}
Und \chord{G}sperrt man mich \chord{D}ein \\
im \chord{D}finsteren \chord{G}Kerker, \\
das \chord{G}alles sind rein \\
\chord{C}ver- \chord{D}gebliche \chord{G}Werke. \\
Denn \chord{C}meine Ge\chord{G}danken \\
zer\chord{Am}reißen die \chord{D}Schranken \\
und \chord{G}Mauern ent\chord{C}zwei: \\
Die Ge\chord{D}danken sind \chord{G}frei!
\end{verse}
\end{song}

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@@ -1,18 +0,0 @@
{title: Hejo, spann den Wagen an}
{lyricist: Traditionell}
{composer: Traditionell}
{key: Am}
{tags: Kanon, Fahrt}
{ref: mundorgel 15}
{start_of_verse: Kanon}
[Am]Hejo, spann den Wagen an,
denn der [G]Wind treibt [Am]Regen übers Land.
[Am]Hol die goldnen Garben rein,
denn der [G]Wind treibt [Am]Regen übers Land.
{end_of_verse}
{start_of_verse: 2. Stimme}
[Am]Hejo, spann den Wagen an,
denn der [G]Wind treibt [Am]Regen übers Land.
{end_of_verse}

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@@ -0,0 +1,24 @@
\begin{song}{
title = {Hejo, spann den Wagen an},
lyrics = Traditionell,
composer = Traditionell,
key = Am,
tags = {Kanon, Fahrt},
mundorgel = 15,
}
\begin{verse*}
Kanon: \\
\chord{Am}Hejo, spann den Wagen an, \\
denn der \chord{G}Wind treibt \chord{Am}Regen übers Land. \\
\chord{Am}Hol die goldnen Garben rein, \\
denn der \chord{G}Wind treibt \chord{Am}Regen übers Land.
\end{verse*}
\begin{verse*}
2. Stimme: \\
\chord{Am}Hejo, spann den Wagen an, \\
denn der \chord{G}Wind treibt \chord{Am}Regen übers Land.
\end{verse*}
\end{song}

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@@ -1,33 +0,0 @@
{title: Kein schöner Land}
{alias: Kein schöner Land in dieser Zeit}
{lyricist: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio}
{composer: Volksweise, 1840}
{key: D}
{tags: Volkslied, Abendlied}
{note: Veröffentlicht 1840 in "Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen".}
{ref: mundorgel 88}
{ref: pfadfinderliederbuch 65}
{start_of_verse: Strophe 1}
Kein [D]schöner Land in [A]dieser Zeit,
als [A]hier das unsre [D]weit und breit,
wo [D]wir uns [G]finden
wohl [D]unter [A]Linden
zur [D]Abend[A]zeit.
{end_of_verse}
{start_of_verse: Strophe 2}
Da [D]haben wir so [A]manche Stund'
ge[A]sessen da in [D]froher Rund'
und [D]taten [G]singen,
die [D]Lieder [A]klingen
im [D]Eichen[A]grund.
{end_of_verse}
{start_of_verse: Strophe 3}
Dass [D]wir uns hier in [A]diesem Tal
noch [A]treffen so viel [D]hundertmal,
Gott [D]mag es [G]schenken,
Gott [D]mag es [A]lenken,
er [D]hat die [A]Gnad'.
{end_of_verse}

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@@ -0,0 +1,37 @@
\begin{song}{
title = Kein schöner Land,
alias = {Kein schöner Land in dieser Zeit},
lyrics = {Anton Wilhelm von Zuccalmaglio},
composer = {Volksweise, 1840},
key = D,
tags = {Volkslied, Abendlied},
note = {Veröffentlicht 1840 in ``Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen''.},
mundorgel = 88,
pfadfinderliederbuch = 65,
}
\begin{verse}
Kein \chord{D}schöner Land in \chord{A}dieser Zeit, \\
als \chord{A}hier das unsre \chord{D}weit und breit, \\
wo \chord{D}wir uns \chord{G}finden \\
wohl \chord{D}unter \chord{A}Linden \\
zur \chord{D}Abend- \chord{A}zeit.
\end{verse}
\begin{verse}
Da \chord{D}haben wir so \chord{A}manche Stund' \\
ge\chord{A}sessen da in \chord{D}froher Rund' \\
und \chord{D}taten \chord{G}singen, \\
die \chord{D}Lieder \chord{A}klingen \\
im \chord{D}Eichen- \chord{A}grund.
\end{verse}
\begin{verse}
Dass \chord{D}wir uns hier in \chord{A}diesem Tal \\
noch \chord{A}treffen so viel \chord{D}hundertmal, \\
Gott \chord{D}mag es \chord{G}schenken, \\
Gott \chord{D}mag es \chord{A}lenken, \\
er \chord{D}hat die \chord{A}Gnad'.
\end{verse}
\end{song}