\begin{song}{ title = {Was helfen mir tausend Dukaten}, lyrics = {aus Schlesien (aus Hoffmann Richters Sammlung „Schlesische Volkslieder“ 1848)}, composer = {aus Schlesien (aus Hoffmann Richters Sammlung „Schlesische Volkslieder“ 1848)}, bulibu = 330, cl = 334, swa = 237, barde = 332, } \begin{verse} Was \chord{D}helfen mir \chord{A}tausend \chord{G}Dukaten, / wenn sie \\ \chord{A}versoffen \chord{D}sind? / Der König hat \chord{A}brave \chord{G}Soldaten, \\ wenn \chord{D}sie \chord{A}montieret \chord{D}sind. /:Er \chord{A}gibt ihnen schönes \\ \chord{D}Geld, /er \chord{A}macht es, wie`s ihm \chord{D}gefällt: /er lässt sie \\ \chord{A}freilustig \chord{G}marschieren,/ wohl \chord{D}durch die \chord{A}ganze \chord{D}Welt.:/ \end{verse} \begin{verse} „Ei, Bauer, das tu ich dir sagen, \\ wenn mein Quartier ist aus, \\ wenn die Trompeter blasen, \\ so wecke du mich bald auf \\ /: und sattle mir mein Pferd \\ und rüste mir mein Schwert, \\ den Mantel tu mir drauf binden, \\ dass ich bald fertig werd!“ :/ \end{verse} \begin{verse} Der Tag fing an zu brechen, \\ der Wirt stand in der Tür, \\ tat zu den Reitern sprechen: \\ “Trompeter sind schon hier \\ /: sie blasen alle frisch auf, \\ ihr Herren Soldaten, steht auf! \\ Das Pferd ist schon gesattelt, \\ der Mantel gebunden darauf.“ :/ \end{verse} \begin{verse} „Ei, Rösslein, das tu ich dir sagen, \\ die Sporen gebe ich dir, \\ du musst mich heute noch tragen \\ vor meiner Herzliebsten Tür, \\ /: wohl vor das hohe Haus, \\ da schaut ein fein’ Mädel heraus, \\ mit ihren schwarz-braunen Äugelein, \\ zum Fenster da schaut sie heraus.“ :/ \end{verse} \songimage{images/img-136.png} \end{song}