\begin{song}{ title = {Abends treten Elche}, lyrics = {Heinrich Eichen}, composer = {Gerd Lascheit}, bulibu = 359, cl = 13, swa = 6, barde = 4, } \begin{verse} \chord{a}Abends treten \chord{d}Elche aus den \chord{a}Dünen, \\ ziehen von der \chord{E}Palve an den \chord{a}Strand. \\ /: \chord{d}Wenn die \chord{a}Nacht, wie \chord{d}eine gute \chord{a}Mutter, \\ leise deckt ihr \chord{E}Tuch auf Haff und \chord{a}Land. :/ \end{verse} \begin{verse} Ruhig trinken sie vom großen Wasser, \\ darin Sterne wie am Himmel steh‘n. \\ /: Und sie heben ihre starken Köpfe \\ lautlos in des Sommerwindes Weh‘n. :/ \end{verse} \begin{verse} Langsam schreiten wieder sie von dannen, \\ Tiere einer längst versunk‘nen Zeit. \\ /: Und sie schwinden in der Ferne Nebel, \\ wie im hohen Tor der Ewigkeit. :/ \end{verse} \begin{verse} Heinrich Eichen schrieb den Text in Erinnerung an eine mehrmalige Begeg- \\ nung mit Elchen. \end{verse} \end{song}