\begin{song}{ title = {Das Schiff im Nebel}, lyrics = {Manu, Stamm Normannen, BdP Berlin}, composer = {Manu, Stamm Normannen, BdP Berlin}, bulibull = 2, cl = 86, libock = 302, } \begin{verse} \chord{H7}Siebzehn Tage \chord{e}fährt das Schiff, durch \chord{a}Nebel Wellen, \\ \chord{H7}Gischt. Und wir \chord{C}haben keinen \chord{H7}Kurs und auch \chord{a}zu \chord{H7}essen \\ \chord{e}nicht. Wir \chord{F}tasten uns \chord{a}vor, durch die graue \chord{H7}Wand, fast \\ \chord{F}stirbt in uns \chord{e}schon die \chord{C}Hoffnung auf \chord{H7}Land. \end{verse} \begin{verse} Ref.: \\ Wir fahr’n \chord{e}dahin, wir fahr’n \chord{a}dahin, wir fahr’n \chord{e}dahin, auf \\ hoher \chord{H7}See, wir fahr’n \chord{e}dahin, durch graue \chord{C}Not, wir \\ fahr’n \chord{e}dahin, denn unser \chord{H7}Steuermann ist tot. \end{verse} \begin{verse} Ein Schlag links und einer rechts, doch geradeaus \\ geht’s nicht. Wabernd graue Teufelsflossen nehmen \\ jedes Licht. Angst greift um sich, wann endet diese \\ Fahrt? Vielleicht stirbt schon morgen auch der erste \\ Maat. \end{verse} \begin{verse} Das Schiff im Nebel ist verlor’n, denn keiner weiß wo- \\ hin. Nur Rudern, Rudern, Ausschau halten ohne viel \\ Gewinn! Wir tasten uns vor, durch die graue Wand, \\ fast stirbt in uns schon die Hoffnung auf Land. \end{verse} \end{song}