\begin{song}{ title = {Das Leben}, lyrics = {Paul Dilz}, composer = {Martin Möckel}, bulibu = 314, cl = 56, swa = 33, libock = 46, } \begin{verse} Das Le \chord{D}ben ist ein Wür \chord{G}felspiel, \\ wir w \chord{A}ürfeln alle T \chord{D}age, \\ dem ei \chord{D}nen schenkt das Leb \chord{G}en viel, \\ dem an \chord{A7}dern Müh und Plage \chord{D}. \\ Ref.: \\ /: Drum frisch \chord{D}auf, Kameraden, den Be \chord{G}cher zur Hand, \\ zwei Se \chord{D}chsen auf den Tis \chord{A}ch, ja auf den Tisch: \\ die e \chord{D}ine für mein V \chord{G}aterland, die \chord{A7}andere für m \chord{D}ich. :/ \end{verse} \begin{verse} Wir würfeln, dass die Platte kracht, \\ nach alter Landsknechtssitte. \\ Schon mancher, der das Spiel verlacht, \\ verschwand aus unsrer Mitte. \end{verse} \begin{verse} Noch würfeln wir um unser Glück, \\ und um ein gut Gelingen. \\ Vielleicht auch bald um das Genick, \\ wenn die Granaten klingen. \end{verse} \begin{verse} Doch Furcht, die ist uns unbekannt, \\ wie auch die Würfel liegen. \\ Wir kämpfen für das Vaterland, \\ und glauben, dass wir siegen. \end{verse} \begin{verse} Und noch beim Petrus wollen wir, \\ den Würfelbecher schwingen, \\ und noch im himmlischen Revier, \\ Soldatenlieder singen. \end{verse} \begin{verse} /: Drum frisch auf, Kameraden, den Becher zur Hand, \\ zwei Sechsen auf den Tisch, ja auf den Tisch. \\ Die beiden für die Seligkeit, \\ das langt für dich und mich. :/ \end{verse} \end{song}