\begin{song}{ title = {In dem dunklem Wald von Paganovo}, lyrics = {aus der Jugendbewegung}, composer = {Das russische Lied „Katjuscha“, 1938}, cl = 217, barde = 176, libock = 218, } \begin{verse} In d \chord{a}em dunklen Wald von Pagan \chord{E}ovo \\ lebte einst ein wilder Räubersm \chord{a}ann. \\ /: U \chord{C}nd \chord{F} e \chord{C}r war der Sc \chord{d}hrecken aller L \chord{a}eute, \\ \chord{d}er hatte V \chord{a}ielen \chord{E}Böses schon get \chord{a}an. :/ \end{verse} \begin{verse} Doch da kam der lange Leutnant Nagel, \\ und er sprach: ,,Den fass' ich mir beim Bart!" \\ /: Und er hat eine kühne Schar von Häschern \\ um sich herumgeschart zu kühner Tat. :/ \end{verse} \begin{verse} In dem dunklen Wald von Paganowo \\ brach er ein bei Tag und auch bei Nacht, \\ /: bis er dann den frechen Räuberburschen \\ eines Tages zur Strecke hat gebracht. :/ \end{verse} \begin{verse} Und der Räuber, ja, der trug ein Holzbein, \\ war ein richt'ger Mörder ja sogar. \\ /: Und er musst sich selbst die Grube graben, \\ was seine letzte Räuberhandlung war. :/ \end{verse} \begin{verse} Tot liegt nun im Wald von Paganovo \\ der verfluchte wüste Mörderhund; \\ /: und das Lied vom langen Leutnant Nagel \\ geht nun in Russland um von Mund zu Mund. :/ \end{verse} \end{song}