\begin{song}{ title = {Karl der Käfer}, lyrics = {Gänsehaut}, composer = {Gänsehaut}, bulibu = 306, bulibull = 3, cl = 02, barde = 299, libock = 322, } \begin{verse} Ti \chord{d}ef im Wald zwischen Moos \chord{A7} und Farn, \\ da l \chord{e}ebte ein Käfer mit N \chord{H7}amen Karl. \\ Sein Le \chord{G}ben wurde jäh \chord{D} gestört, \\ a \chord{e}ls er ein dumpfes Grol \chord{H7}len hört. \\ Lä \chord{d}rmende Maschinen überrollt \chord{A7}en den Wald, \\ übertö \chord{e}nten den Gesang der Vöge \chord{H7}l schon bald. \\ Mit scha \chord{G}rfer Axt fällt man B \chord{D}aum um Baum, \\ ze \chord{e}rstört damit seinen Le \chord{H7}bensraum. \\ Ref.: \\ /: K \chord{e}arl, der Käfer, wurde \chord{G}nicht gefragt, \\ man hat \chord{D} ihn einfach fo \chord{e}rt gejagt. :/ \end{verse} \begin{verse} Ein Band aus Asphalt breitet sich aus, \\ fordert die Natur zum Rückzug auf. \\ Eine Blume, die noch am Wegesrand steht, \\ die wird einfach zugeteert. \\ Karl ist schon längst nicht mehr, \\ einen Platz für Tiere gibt´s da nicht mehr. \\ Dort wo Karl einmal zu Hause war, \\ fahr´n jetzt Käfer aus Blech und Stahl. \end{verse} \end{song}