{title: Die Gedanken sind frei} {alias: Gedankenfreiheit} {lyricist: Deutsches Volkslied} {composer: Deutsches Volkslied, ca. 1810} {key: G} {tags: Volkslied, Freiheit} {note: Eines der bekanntesten deutschen Volkslieder. Text erstmals 1780.} {ref: mundorgel 42} {ref: pfadfinderliederbuch 118} {start_of_verse: Strophe 1} Die Ge[G]danken sind [D]frei, wer [D]kann sie er[G]raten? Sie [G]fliehen vor[C]bei wie [D]nächtliche [G]Schatten. Kein [C]Mensch kann sie [G]wissen, kein [Am]Jäger er[D]schießen. Es [G]bleibet da[C]bei: Die Ge[D]danken sind [G]frei! {end_of_verse} {start_of_verse: Strophe 2} Ich [G]denke, was ich [D]will und [D]was mich be[G]glücket, doch [G]alles in der [C]Still', und [D]wie es sich [G]schicket. Mein [C]Wunsch und Be[G]gehren kann [Am]niemand ver[D]wehren, es [G]bleibet da[C]bei: Die Ge[D]danken sind [G]frei! {end_of_verse} {start_of_verse: Strophe 3} Und [G]sperrt man mich [D]ein im [D]finsteren [G]Kerker, das [G]alles sind rein [C] ver[D]gebliche [G]Werke. Denn [C]meine Ge[G]danken zer[Am]reißen die [D]Schranken und [G]Mauern ent[C]zwei: Die Ge[D]danken sind [G]frei! {end_of_verse}