\begin{song}{ title = {Die Dämmerung fällt}, composer = {K.A. Christel und Helmut König}, bulibu = 361, cl = 86, swa = 31, barde = 46, libock = 73, } \begin{verse} Die \chord{D}Dämmerung \chord{A}fällt, wir sind müde \chord{G}vom \chord{D}Traben. \\ Die \chord{A}Straßen, sie \chord{D}haben der \chord{G}Steine \chord{D}gar \chord{A}viel. \\ /: \chord{D}Lasst sie für \chord{A}heute \chord{D}allein. :/ \end{verse} \begin{verse} Es ist uns bestimmt, mit brennenden Füßen, \\ die Unrast zu büßen, die tags uns ergriff. \\ /: Bald, Kameraden, ist Ruh. :/ \end{verse} \begin{verse} Wer weiß, wo der Wind uns morgen schon hinweht, \\ wo keiner mehr mitgeht, der Bruder uns ist. \\ /: Bald sind wir alle allein. :/ \end{verse} \begin{verse} Doch glauben wir fest, dass stets sich erneu´re \\ der Mut und die Treue zu unserem Werk. \\ /: Drum, Kameraden, gut´ Nacht. :/ \end{verse} \begin{verse} Vor der Verbotszeit 1933 ursprünglich mit anderem Text. \end{verse} \begin{verse} Worte K.A. Christel \end{verse} \end{song}