\begin{song}{ title = {Der lang genug}, lyrics = {alf (Alfred Zschiesche), 1950}, composer = {alf (Alfred Zschiesche), 1950}, bulibull = 57, cl = 68, swa = 40, barde = 50, } \begin{verse} Der la \chord{G}ng genu \chord{C}g mit vi \chord{G}el Beda \chord{D}cht \\ des Hau \chord{e}ses Haft \chord{D} ertra \chord{G}g \chord{D}en, \\ /: hat \chord{G}über N \chord{D}acht sich a \chord{e}ufgem \chord{H7}acht, \\ die gr \chord{C}oße Fa \chord{G}hrt zu wa \chord{D}g \chord{G}en. :\ \end{verse} \begin{verse} Der sich im Dunkel abgemüht, \\ ihn konnt‘ kein Zwang mehr halten, \\ mit allem, was da grünt und blüht, \\ im Licht sich zu entfalten. \end{verse} \begin{verse} Gleich Vogel, Falter, Baum und Strauch, \\ befreit von Winters Banden, \\ ist er zu neuem Leben auch \\ erwacht und auferstanden. \end{verse} \begin{verse} Und wenn er seine Straße zieht, \\ wie es ihm will gefallen, \\ lässt er sein junges Wanderlied \\ hell in die Weite schallen. \end{verse} \end{song}