\begin{song}{ title = {Unter den Toren}, lyrics = {Erich Scholz (olka 1911-2000) Aus „olkas Lieder“ Südmarkverlag}, composer = {Erich Scholz (olka 1911-2000) Aus „olkas Lieder“ Südmarkverlag}, bulibu = 226, bulibull = 3, cl = 14, swa = 227, barde = 314, } \begin{verse} \chord{e}Unter den Toren im Schatt \chord{D}en der Stadt, schläft \\ man gut \chord{C}, wenn man sonst keine Schla \chord{H7}fstelle hat. / \\ Ke \chord{e}iner, der fragt nach wohe \chord{D}r und wo \chord{G}hin, und zu \\ k \chord{H7}alt ist die Nacht für Gend \chord{e}armen. \end{verse} \begin{verse} Refrain: \\ /:H \chord{G}e \chord{D}ho, ein F \chord{G}euerlein b \chord{D}rennt, k \chord{e}alt ist es \chord{H7} für \\ Genda \chord{e}rmen. :/ \end{verse} \begin{verse} Silberne Löffel und Ketten im Sack \\ legst du besser beim Schlafen dir unters Genack. / \\ Zeig nichts und sag nichts - die Messer sind stumm, \\ und zu kalt ist die Nacht für Gendarmen. \end{verse} \begin{verse} Greif nach der Flasche, doch trink nicht so viel, \\ deine Würfel sind gut, aber falsch ist das Spiel. / \\ Spuck in die Asche und schau lieber zu, \\ denn zu kalt ist die Nacht für Gendarmen. \end{verse} \begin{verse} Rückt dir die freundliche Schwester zu nah, \\ das ist nur für die Wärme mal hier mal da. \\ Niemand im Dunkeln verrät sein Gesicht, \\ und zu kalt ist die Nacht für Gendarmen. \end{verse} \begin{verse} Geh mit der Nacht, eh der Frühnebel steigt. \\ Nur das Feuer bleibt stumm und das Steinpflaster \\ schweigt. / \\ Lass nichts zurück und vergiss, was du sahst, \\ denn die Sonne bringt bald die Gendarmen. \end{verse} \begin{verse} /: Heho, das Feuer ist aus, \\ bald kommen die Gendarmen. :/ \end{verse} \end{song}