\begin{song}{ title = {Vom Barette}, lyrics = {Heinrich von Reder (Strophen 1.-3.), 1854, Strophen 4. und 5. hinzugedichtet um 1930}, composer = {Heinz Thum , 1914}, bulibu = 329, cl = 320, swa = 230, barde = 319, libock = 342, } \begin{verse} Vo \chord{A}m Barett \chord{D}e schwankt die Feder, wiegt und biegt \\ im Win \chord{A}de sich, u \chord{e}nser Wams von Büffelleder \chord{A}ist \\ zerfetzt von Hi \chord{E}eb und St \chord{A}ich. \\ /: S \chord{D}tich und Hieb \chord{G}und ein L \chord{A}ieb, \\ mus \chord{D}s ein, ja muss ein Landsknecht \chord{G}h \chord{A}a \chord{D}ben. :/ \end{verse} \begin{verse} Unsre Linke an dem Schwerte, \\ in der Rechten einen Spieß, \\ kämpfen wir, so weit die Erde, \\ bald für das und bald für dies. \\ /: Dies und das, Suff und Fraß, \\ muss ein Landsknecht haben. :/ \end{verse} \begin{verse} Ruhm und Beute zu gewinnen, \\ ziehn wir mutig in die Schlacht. \\ Einmal müssen wir von hinnen, \\ hurtig drum bei Tag und Nacht. \\ /: Nacht und Tag, was er mag, \\ muss ein, ja muss ein Landsknecht haben. :/ \end{verse} \begin{verse} Landsknechtsleben, lustig Leben, \\ in der Schenk bei Tag und Nacht. \\ Sitzt ein fader Kerl daneben, \\ der nicht singt und der nicht lacht. \\ /: Schmeißt ihn raus, reines Haus, \\ muss ein, ja muss ein Landsknecht haben. :/ \end{verse} \begin{verse} Sollten wir einst liegen bleiben \\ in der blutdurchtränkten Schlacht, \\ sollt ihr uns ein Kreuzlein schreiben \\ auf dem tiefen, dunklen Schacht. \\ /: Mit Trommel viel und Pfeifenspiel \\ sollt ihr, ja sollt ihr uns begraben. :/ \end{verse} \end{song}