\begin{song}{ title = {Die Herren waren bei Laune}, lyrics = {Wilhelm Pleyer; Weise: Hans Kulla}, cl = 92, } \begin{verse} Die H \chord{F}erren waren bei La \chord{C}une, / der R \chord{F}otwein schmeckte \\ wie nie, / ob a \chord{B}uch der Schweden Karta \chord{F}une / kn \chord{C}app vor´s \\ Gezelte sp \chord{F}ie. / Ansti \chord{d}eß mit den hohen Kump \chord{A}anen / der \\ F \chord{d}el \chord{C}dherr und l \chord{B}äc \chord{g}he \chord{F}lte fein /: Es können n \chord{B}it \chord{F} z \chord{C}wei Hahnen \\ auf \chord{C7}einem Miste s \chord{F}ein. :/ \end{verse} \begin{verse} Bei Nüremberg, da singen / die Söldner Wallensteins \\ Wort, / es weht auf lustigen Schwingen / durchs weite \\ Lager fort. / Herr Schwede lasst euch mahnen, / euer \\ Scharren schafft noch Pein. / Es können … \end{verse} \begin{verse} Es ließ zum Sturme blasen,/ der Schwed ward abgetan,/ \\ da hob auf des Todherbst Rasen / bei Lützen ein Rauftag an. / \\ Gustav Adolf zu Gott und den Ahnen / ging er in Wunden ein. / \\ Es … \end{verse} \begin{verse} Die bunten Scharen strömen, / der Herzog Friedland zieht, / \\ sie gröhlen am Weg nach Böhmen / mit Flüchen das derbe \\ Lied. / Und ins heiße Sinnen des Feldherrn / dröhnet laut es \\ drein: / Es … \end{verse} \begin{verse} Und wie die Karren rattern, / die Fahnen treiben im Wind, / \\ der Herzog sieht es flattern, / der finst´re Herzog sinnt; / \\ Der Vogel auf deinen Fahnen / hat Krallen, Wallenstein! / \\ Es… \end{verse} \end{song}