\begin{song}{ title = {Heute hier}, lyrics = {Hannes Wader}, composer = {Gary Bolstadt}, bulibu = 212, cl = 180, barde = 138, } \begin{verse} Heute hie \chord{C}r, morgen dort, bin kaum da \chord{F}, muss ich \\ f \chord{C}ort, hab mich niemals deswegen beklag \chord{G7}t, \chord{G}hab \\ es se \chord{C}lbst so gewählt, nie die J \chord{F}ahre ge \chord{C}zählt, nie \\ nach ges \chord{a}tern und mo \chord{G}rgen gefragt \chord{C}. \end{verse} \begin{verse} Ref.: \end{verse} \begin{verse} Manchmal träu \chord{G}me ich schwer, und dann denk \\ ich es wär \chord{C}, Zeit zu ble \chord{G}iben und nun was ganz \\ A \chord{F}nd´res zu tu \chord{C}n. So vergeht Jahr um Jahr und es \\ \chord{F}ist mir längst k \chord{C}lar, dass nichts bl \chord{a}eibt, dass nichts \\ bl \chord{G}eibt, wie es wa \chord{C}r. \end{verse} \begin{verse} Dass man mich kaum vermisst, / \\ schon nach Tagen vergisst, / \\ wenn ich längst wieder anderswo bin, / \\ stört und kümmert mich nicht, / \\ vielleicht bleibt mein Gesicht / \\ doch dem ein oder anderen im Sinn. \end{verse} \begin{verse} Fragt mich einer, warum / \\ ich so bin, bleib ich stumm, / \\ denn die Antwort darauf fällt mir schwer, / \\ denn was neu ist, wird alt / \\ und was gestern noch galt, / \\ stimmt schon heut oder morgen nicht mehr. \end{verse} \end{song}