\begin{song}{ title = {Jauchzende Jungen}, lyrics = {Siegfried Schmid}, composer = {Siegfried Schmid}, cl = 226, swa = 140, } \begin{verse} J \chord{G}auchzende Jungen auf dem Rücken ihrer Pferde \\ ohne Sättel an die Mäh \chord{D}nen festgekr \chord{G}allt. \\ /: St \chord{C}aub wirbelt auf, \\ es dröhnt vom Huf \chord{G}schlag die Erde, \\ hei, so j \chord{D}agen wir vorwärts, \\ dass die Se \chord{G}idenfa \chord{C}hne knal \chord{G}lt. :/ \\ Prall stehn die Segel, peitscht der Salzwind die Wogen \\ und die Möwen folgen kreischend uns im Heck. \\ /:Uns hat das Meer in seinen Bann schon gezogen, / wenn \\ die schäumenden Brecher stürzen über Bug und Deck.:/ \end{verse} \begin{verse} Jagen die Schier von den glitzernden Hängen \\ und mit federleichten Schwüngen steil ins Tal, \\ /:dröhnt unsre Hütte nachts von wilden Gesängen, / ist dein \\ Leben entschieden, denn es bleibt dir keine Wahl.:/ \end{verse} \begin{verse} Wirbelnde Funken sprühn aus lodernden Flammen, \\ schwingen sich mit unsern Liedern sternenwärts. \\ /: Schaffender Geist kann nur dem Feuer entstammen, / \\ hei, so seid, wie das Feuer, das noch stärker ist als Erz. :/ \end{verse} \end{song}