\begin{song}{ title = {Noch lange saßen wir …}, lyrics = {mac (Erik Martin)}, composer = {mac (Erik Martin)}, bulibull = 2, cl = 62, libock = 270, } \begin{verse} Noch la \chord{C}nge saßen wir auf den Fels \chord{d}enbänken dort, \\ und die Dä \chord{C}mmerung wob längst ihr Kleid. \\ Gegen Mitt \chord{F}ernacht zogen schweige \chord{C}nd weiter fort, \\ ja die St \chord{a}raße nach No \chord{d}rden fü \chord{G}hrt we \chord{C}it. \\ /: \chord{C}Und wenn wir fa \chord{F}hr \chord{G}e \chord{C}n, tr \chord{F}eibt uns der Wi \chord{G}nd dann \\ we \chord{G7}ite \chord{C}r fort, weht \chord{C7}uns nach J \chord{F}ah \chord{G}r \chord{C}en \chord{F}, oft wieder \chord{G} an \\ den alten \chord{C}Ort. :/ \end{verse} \begin{verse} Am nächsten Tage trafen wir Holzfäller am Fluss, \\ und sie tranken mit uns heißen Tee. \\ Später zeigten sie uns, und das war ihr Abschiedsgruß, \\ ihren schönsten und fischreichsten See. \end{verse} \begin{verse} /:Und wenn wir fahren, nehmen wir unsre Lieder mit. / \\ Da wo wir waren, kennt man auch uns und unser Lied.:/ \end{verse} \begin{verse} Die Mittagssonne stach, Ottern wärmten sich am Stein, \\ unser See lag da, silbern und hell. \\ Alle ruhten, wie würde der Tag nur morgen sein, \\ auf den endlosen Flächen am Fjell. \end{verse} \begin{verse} /: Wie 1. Strophe :/ \end{verse} \end{song}