\begin{song}{ title = {Und am Abend}, lyrics = {Werner Helwig aus "Carmina Nerothana"}, composer = {Werner Helwig aus "Carmina Nerothana"}, libock = 330, } \begin{verse} Und am A \chord{D}bend ziehen Gaukler du \chord{A}rch den Wald, / \\ g \chord{D}elbe Lampen, Sch \chord{A}atten, Truggest \chord{D}alt. \\ Ref.: \\ Weht der Win \chord{A}d mild und leis, / ra \chord{D}schelt in dem \\ dunklen Laub seine Weis, / am Himm \chord{G}el steht der \\ erste St \chord{D}ern, / neigt die Nacht die blaue Stirne t \chord{A}ief \\ herab, / l \chord{D}auscht das Käuzchen auf \chord{A} das Singen gern. \end{verse} \begin{verse} Und es tänzeln Mädchen durch das hohe Gras, / \\ sammeln Zweige, Kleidersaum wird nass. \end{verse} \begin{verse} Qualmt das kleine Ofenrohr am Wagendach, / \\ Pferdchen schütteln Silberschellen sacht. \end{verse} \begin{verse} Hebt ein Singen vor des Wagens Fenster an, / \\ schallt so heiter durch den düstren Tann. \end{verse} \end{song}