\begin{song}{ title = {Wenn die bunten Fahnen}, lyrics = {Alf Zschiesche, 1932}, composer = {Alf Zschiesche, 1932}, bulibu = 92, bulibull = 3, cl = 54, barde = 348, } \begin{verse} W \chord{A}enn die bunten Fahnen wehen, geht die Fahrt wohl \\ übers M \chord{E}eer. W \chord{A}olln wir ferne L \chord{D}ande sehen, f \chord{E}ällt der \\ \chord{D}Abschied u \chord{E}ns \chord{E7} nicht schw \chord{A}er. L \chord{A}euchtet die \chord{D}So \chord{A}nne, \\ z \chord{E}iehen die \chord{A}W \chord{E}ol \chord{A}ke \chord{A}n, klingen die L \chord{D}ie \chord{A}de \chord{E}r \chord{E7}weit übers \\ M \chord{A}eer. \end{verse} \begin{verse} Sonnenschein ist unsre Wonne, wie er lacht am lichten \\ Tag! / Doch es geht auch ohne Sonne, wenn sie mal nicht \\ scheinen mag. / Blasen die Stürme, brausen die Wellen, / \\ singen wir mit dem Sturm unser Lied. \end{verse} \begin{verse} Hei die wilden Wandervögel ziehen wieder durch die \\ Nacht! / Singen ihre alten Lieder, dass die Welt vom \\ Schlaf erwacht. / Kommt dann der Morgen, sind sie schon \\ weiter, / über die Berge, wer weiß wohin. \end{verse} \begin{verse} Wo die blauen Gipfel ragen, lockt so mancher steile \\ Pfad. / Immer vorwärts, ohne Zagen, bald sind wir dem \\ Ziel genaht! / Schneefelder blinken, schimmern von \\ ferne her, / Lande versinken im Wolkenmeer. \end{verse} \end{song}