\begin{song}{ title = {Wohl über Erde}, lyrics = {habicht (Stephan Rühr)}, composer = {habicht (Stephan Rühr)}, cl = 10, swa = 292, } \begin{verse} Wohl \chord{G}über E \chord{C}rde, W \chord{D}ald und F \chord{G}eld / geht \chord{G}unser S \chord{C}ingen \\ \chord{D}um die W \chord{G}elt. / Kehrt m \chord{e}unter ein in jedes H \chord{D}aus, / treibt \\ M \chord{e}üdigkeit und Kummer \chord{D}aus. / \\ Es r \chord{C}uft den Sch \chord{D}laf jetzt a \chord{G}ufzug \chord{e}eben, / füllt R \chord{C}aum und \\ Z \chord{D}eit mit n \chord{G}euem L \chord{e}eben, / auf d \chord{C}ass der A \chord{D}nfang ist \\ gem \chord{G}acht, / mit d \chord{e}em der H \chord{a}err uns he \chord{D}ut bed \chord{G}acht. \end{verse} \begin{verse} Treibt an zu neuem Tatendrang, / \\ reißt mit zur Fahrt durch fremdes Land, / \\ lässt uns so viele Wege offen / \\ und kündet an ein fernes Hoffen. \end{verse} \begin{verse} Bis dass der Tag zu Ende ist, / \\ hält an der Sonne helles Licht. / \\ Doch unser Ziel ist wie ein Stern im Dunkel, / \\ der über Erde, Wald und Felder funkelt. \end{verse} \end{song}