\begin{song}{ title = {Ade nun zur guten Nacht}, cl = 15, swa = 10, } \begin{verse} \chord{D}Ade \chord{A7}nun zur \chord{D}guten Nacht! \\ \chord{D}Jetzt \chord{G}wird der \chord{D}Schluss \chord{h}gemacht, / dass \chord{e}ich muss \\ \chord{D}scheiden. /: \chord{A7}Im \chord{D}Sommer, da \chord{G}wächst der \chord{e}Klee, \\ im \chord{A7}Winter, da \chord{D}schneit's den \chord{h}Schnee, \\ da \chord{e}komme ich \chord{D}wieder.:/ \end{verse} \begin{verse} So trauern nun Berg und Tal, \\ wo ich viel tausendmal / bin drüber gegangen; \\ l: das hat deine Schönheit gemacht, \\ sie hat mich zum Lieben gebracht / \\ mit großem Verlangen. :l \end{verse} \begin{verse} Das Brünnlein rinnt und rauscht \\ wohl unterm Holderstrauch, / wo wir gesessen. \\ l: Wie manchen Glockenschlag, \\ da Herz bei Herzen lag, / das hast du vergessen. :l \end{verse} \begin{verse} Die Mädchen in der Welt \\ sind falscher als das Geld / mit ihrem Lieben. \\ l: Ade nun zur guten Nacht, \\ jetzt wird der Schluss gemacht, / \\ dass ich muss scheiden. :l \\ Das deutsche Volkslied ist seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland, \\ Österreich und der Schweiz bekannt. Diese Fassung mit vier Strophen ent- \\ stammt dem in der Jugendbewegung weit verbreiteten „Zupfgeigenhansl“. \end{verse} \end{song}