\begin{song}{ title = {Der Wagen}, alias = {Staub, Staub}, lyrics = {„Furgon“ von Sergej Kosygin Übersetzung: Fotler (Erik Schellhorn) und Igor Plachonin, Zugvogel}, composer = {„Furgon“ von Sergej Kosygin Übersetzung: Fotler (Erik Schellhorn) und Igor Plachonin, Zugvogel}, libock = 312, } \begin{verse} \chord{a}Staub, \chord{F}Staub \chord{G}und \chord{a}Steppenland \\ zwei alte \chord{F}Mulis \chord{G}am \chord{a}Wegesrand, \\ zieh‘n den \chord{F}Wagen \chord{G}aus der \chord{d}Stadt \\ weiter nach \chord{a}Osten \chord{E}dreht sich das \chord{a}Rad. \end{verse} \begin{verse} Glaub, glaub, mein alter Freund, \\ vom Glück da haben wir oft geträumt. \\ Knarrt das Fuhrwerk im Sturmgebraus, \\ die Mulis finden nie mehr nach Haus. \end{verse} \begin{verse} Fern, fern in schwerer Stund, \\ hilft nur die Kneipe am Wiesengrund. \\ Die Wahrheit ändern wir niemals, \\ dem Schicksal trotzend auf weiter Straß‘. \end{verse} \begin{verse} Weit, weit und grau der Weg \\ und unsre Stiefel steh‘n starr vor Dreck. \\ Die Fahrt vorbei - in Träumen zieh‘n \\ wir im Wagen nochmals dahin. \end{verse} \begin{verse} Staub, Staub und Steppenland \\ zwei alte Mulis am Wegesrand, \\ zieh‘n den Wagen aus der Stadt \\ weiter nach Osten dreht sich das Rad. \end{verse} \begin{verse} Stjep, stjep, stjep krugom, dwa starich mula vesut furgon. Iz \\ gorodor ot sujeti na dalni zapad uchodim my. \end{verse} \end{song}