\begin{song}{ title = {Frühling dringt in den Norden}, lyrics = {mayer (Jürgen Sesselmann), Orden der Bockreiter, Nerother Wandervogel, 1980}, composer = {mayer (Jürgen Sesselmann), Orden der Bockreiter, Nerother Wandervogel, 1980}, bulibu = 391, cl = 162, swa = 106, barde = 122, libock = 160, } \begin{verse} \chord{e}Frühling \chord{G}dringt \chord{G}in den Norden, \\ Berg und \chord{D}Tal sind ein \chord{D}Blütenmeer \chord{e}geworden. \\ \chord{D}Letztes Eis treibt \chord{G}auf dem Fluss, \\ \chord{C}Vogelwerben bietet \chord{G}dar \chord{C}die Geburt wie jedes \chord{G}Jahr. \\ \chord{C}Elche \chord{G}stehn´ in \chord{a}hellem \chord{e}Grün, \\ im \chord{C}Frühling \chord{D}hoch im \chord{e}Norden. \end{verse} \begin{verse} Sommer erfüllt den Norden, Mücken sind zur Plage uns ge- \\ worden. / In den Höhen kreist der Greif, / Lachse ziehn` zum \\ Laichen auf / bis ans Ziel und sterben drauf. / Lichter Tag \\ nicht enden mag / im Sommer hoch im Norden. \end{verse} \begin{verse} Herbstzeit durchjagt den Norden, / erste Nächte sind frostig \\ kalt geworden. / Stürme zerr´n am gelben Laub, reife Früch- \\ te prahlen bunt. / Bären schwelgen sich dran rund, / gegen \\ Süd die Graugans flieht, / zur Herbstzeit hoch im Norden. \end{verse} \begin{verse} Winter beherrscht den Norden, / alle Wasser sind zu Kristall \\ geworden. / Wölfe heulen fern im Tal. Lange Zeit Schneekö- \\ nig Mond / überm Land alleine thront. / Wie ein Spuk der \\ Nordlichtflug / im Winter hoch im Norden. \end{verse} \end{song}