{title: Kein schöner Land} {alias: Kein schöner Land in dieser Zeit} {lyricist: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio} {composer: Volksweise, 1840} {key: D} {tags: Volkslied, Abendlied} {note: Veröffentlicht 1840 in "Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen".} {ref: mundorgel 88} {ref: pfadfinderliederbuch 65} {start_of_verse: Strophe 1} Kein [D]schöner Land in [A]dieser Zeit, als [A]hier das unsre [D]weit und breit, wo [D]wir uns [G]finden wohl [D]unter [A]Linden zur [D]Abend[A]zeit. {end_of_verse} {start_of_verse: Strophe 2} Da [D]haben wir so [A]manche Stund' ge[A]sessen da in [D]froher Rund' und [D]taten [G]singen, die [D]Lieder [A]klingen im [D]Eichen[A]grund. {end_of_verse} {start_of_verse: Strophe 3} Dass [D]wir uns hier in [A]diesem Tal noch [A]treffen so viel [D]hundertmal, Gott [D]mag es [G]schenken, Gott [D]mag es [A]lenken, er [D]hat die [A]Gnad'. {end_of_verse}