\begin{song}{ title = {Endlos sind jene Straßen}, lyrics = {Ernst Reinhard}, composer = {Ernst Reinhard}, } \begin{verse} Endl \chord{G}os sind je \chord{C}ne Straße \chord{G}n, die wir gezogen si \chord{D}nd; \\ unzählbar sind die Lieder, gesungen in den Wi \chord{G}nd. \\ Und doch ist no \chord{C}ch kein Ende \chord{G} und noch ist keine Ruh \chord{D}, \\ wir mü \chord{C}ssen weiter zi \chord{G}ehen und fragen nic \chord{D}ht, woz \chord{G}u. \\ /: So, wie die Wolken ziehen, r \chord{C}uhlos am F \chord{G}irmamen \chord{D}t, \\ so ziehen die Wanderbur \chord{G}schen und finden nie \chord{D} ein End \chord{G} :/ \end{verse} \begin{verse} Ruhlos ist unser Leben und rastlos unser Sinn. \\ Wir müssen weiter ziehen. Warum? So fragt ihr mich. \\ Weil wir die Ferne lieben, es nirgendwo uns hält, \\ wir müssen weiter ziehen, ruhlos in dieser Welt. \\ /: So wie die Ströme fließen, rastloser Wellenschlag, \\ so ziehen Wanderburschen den fernen Zielen nach. :/ \end{verse} \begin{verse} Wo wird die Fahrt einst enden? Ist es am Wegesrain, \\ Ist es auf Bergeshöhen, ist es in Flur und Hain? \\ Wo werden meine Füße versagen mir den Lauf; \\ wo hört mein ruhlos´ Leben, wo hört mein Sehnen auf? \\ /: Gleich ist mir jede Stelle, wo ich nur find´ mein End, \\ seh ich nur Wolken ziehen, ruhlos am Firmament. :/ \end{verse} \end{song}