\begin{song}{ title = {Nordwärts}, lyrics = {Silke Neumann}, composer = {mündlich überliefert}, bulibu = 392, cl = 266, barde = 228, } \begin{verse} \chord{d}Nordwärts, nordwärts w \chord{C}olln wir ziehen \chord{g}zu den Bergen u \chord{d}nd den \\ Seen, w \chord{F}ollen neues L \chord{C}and erleben, w \chord{d}olln auf F \chord{C}ah \chord{a}rten g \chord{d}ehn. \end{verse} \begin{verse} Wollen frei, so wie ein Vogel, wiegen uns im kalten Wind, \\ wolln den Ruf der Wildnis hören, wenn wir glücklich sind. \end{verse} \begin{verse} Wolln durch Moor und Sümpfe waten, abends legen uns zur \\ Ruh. Klampfen sollen leis erklingen, singen immerzu. \end{verse} \begin{verse} In der Kohte brennt ein Feuer, füllt uns alle mit Bedacht. \\ Schlaf senkt sich auf uns hernieder, doch die Wildnis wacht. \end{verse} \begin{verse} Käuzchenschreie, Bäume rauschen bis zum frühen Morgen- \\ grau. Über ausgequalmtem Feuer strahlt der Himmel blau. \end{verse} \begin{verse} Wenn wir wieder heimwärts ziehen, sehnet jeder sich zurück, \\ denkt an die vergangenen Fahrten, an vergangnes Glück. \end{verse} \begin{verse} Nordwärts, nordwärts wolln wir wieder, zu den Bergen und \\ den Seen,dieses Land nochmal erleben, und auf Fahrten \\ gehn. \end{verse} \end{song}