\begin{song}{ title = {Nun greift in die Saiten}, lyrics = {gero (Rolf Gehrke)}, composer = {robin (Walter Oppenberg)}, bulibu = 68, cl = 268, swa = 171, barde = 232, libock = 250, } \begin{verse} Nun gre \chord{G}ift in die Saiten und s \chord{C}ingt u \chord{D}ns ein L \chord{G}ied, \\ vom Wec \chord{C}hsel der Zeit \chord{G}en, dem keine \chord{D}r entflie \chord{G}ht. \\ Lasst dröhnen die Bäs \chord{C}se, lasst ju \chord{G}beln den Tenor \chord{C}, \\ aus Nebel und Näss \chord{G}e bricht Sonn \chord{D}e hervor! \\ Ref.: \\ /: U \chord{D}nd ein s \chord{G}tr \chord{D}ahlender \chord{G}Tag geht w \chord{C}ie \chord{D}der ins \chord{G}Land.:/ \end{verse} \begin{verse} Mal Sonne, mal Regen, mal Freud und mal Plag, \\ mal brausendes Leben, mal tristester Tag. \\ Mal traurig und einsam, das Herze dir schier bricht, \\ lacht plötzlich dir heilsam ein junges Gesicht. \end{verse} \begin{verse} Auf kretischen Pfaden, \\ in dunkelster Nacht, \\ gebeugt und beladen, \\ dass keiner mehr lacht. \\ Vergessen die Sorgen, \\ ein siegreiches Heer, \\ beim dämmernden Morgen \\ am südlichen Meer. \end{verse} \end{song}