\begin{song}{ title = {Wem Gott will rechte Gunst erweisen}, lyrics = {Joseph von Eichendorff}, composer = {Friedrich Theodor Fröhlich 1836}, } \begin{verse} Wem G \chord{C}ott will re \chord{F}chte Gunst erw \chord{C}eisen, den sc \chord{G7}hickt er in die \\ \chord{C}weite W \chord{G}elt; dem \chord{G7}will er s \chord{C}eine Wunder w \chord{F}ei \chord{C}sen; /: in B \chord{a}erg \\ und Tal und \chord{G}Strom und F \chord{C}eld. :/ \end{verse} \begin{verse} Die Bächlein von den Bergen springen, die Lerchen \\ schwirren hoch vor Lust, warum sollt‘ ich nicht mit ihnen \\ singen; aus voller Kehl‘ und frischer Brust? \end{verse} \begin{verse} Den lieben Gott lass ich nur walten, der Bächlein, Lerchen, \\ Wald und Feld und Erd‘ und Himmel will erhalten, hat auch \\ mein Sach‘ auf‘s Best bestellt. \end{verse} \end{song}