\begin{song}{ title = {Zieh meiner Straße}, lyrics = {Konrad Schilling}, composer = {Horst Zeller}, bulibu = 110, bulibull = 4, cl = 16, swa = 301, libock = 448, } \begin{verse} \chord{C}Zieh meiner Straße, schlaf auf der Straße, \\ hab auf der Straße mein \chord{G7}Lager geschlagen; / \\ \chord{F}weiter \chord{G}nach \chord{C}Süden \chord{G}zieh \chord{G7}ich am \chord{C}Morgen. / \\ \chord{C}Abends am Wege leg ich mich nieder, \\ hart ist die Erde und \chord{G7}müd´ meine Glieder, / \\ \chord{C}müd´ von \chord{G}der \chord{C}Straße, die \chord{G7}tags ich \chord{C}geschritten. \\ /: \chord{F}Weiter \chord{C}südwärts \chord{F}zieh´n die \chord{C}Wolken, \\ mit ihnen zieh \chord{G7}ich meiner \chord{F}Straße \chord{C}dahin.:/ \end{verse} \begin{verse} Zieh ich auch einsam, weiß ich im Herzen, / \\ viele der Brüder zieh´n ihrer Straßen, / \\ jeder für sich, doch gleich unser Ziel. / \\ Sonne und Regen will ich ertragen, \\ Hunger und Kälte, ohne zu klagen, / \\ hab ich die Freiheit, zu zieh´n meiner Straßen. \\ /: Weiter südwärts zieh´n... \end{verse} \begin{verse} Ich liege am Wege, wohl unter Bäumen, / Lanze und \\ Säbel, die stehen daneben, / schau zu den ziehenden \\ Wolken hinauf. / Dort ziehen die singenden Schwäne, / \\ ziehen dem kalten Winter davon; / ziehen den Weg, \\ den ich mir genommen. \\ /: Doch mich treibt nicht der kalte Winter; die Sehn- \\ sucht, die treibt mich nach Süden hinab.:\ \end{verse} \end{song}