Add import-songs.py script that extracts songs from the PDF text and generates .tex files with leadsheets format. Adds song properties for all reference books (BuLiBu, BuLiBuII, CL, SwA, Barde, LiBock). Generates all-songs.tex with alphabetical inputs. Note: Chord alignment is approximate from PDF extraction and may need manual review for some songs. Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2.6 KiB
TeX
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\begin{song}{
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title = {Es war an einem Sommertag},
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lyrics = {Arno Claus, 1973},
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composer = {Arno Claus, 1973},
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bulibu = 325,
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bulibull = 1,
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cl = 48,
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barde = 104,
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}
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% Das Lied erzählt von der Anwerbung von Soldaten für ein kaiserliches Heer,
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% wie sie insbesondere zur Zeit der Landsknechte üblich war. Dem Soldatenwer-
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% ber haftet etwas vom Teufel an, wie er mit Versuchungen und Verlockungen
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% versucht, die Menschen in seinen Bann zu ziehen, um sie schließlich ins Ver-
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% derben zu treiben. Damit steht der Text des Liedes ganz im Gegensatz zu der
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% so fröhlich klingenden Melodie.
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\begin{verse}
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Es wa \chord{C}r an ei \chord{G}nem Som \chord{C}mertag, / \chord{G} irgendwann \chord{a}und \\
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\chord{E7}irgendw \chord{a}o. / Da er \chord{C}tönte plö \chord{G}tzlich Tr \chord{C}ommelschla \chord{G}g und \\
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Flö \chord{a}tenspi \chord{E7}el klang f \chord{a}roh. / Es w \chord{G}ar eine m \chord{G7}untre, b \chord{C}unte \\
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Schar, / die m \chord{G}achte vor dem Rat \chord{G7}haus Halt \chord{C}. Den \\
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Gru \chord{G}nd, weshal \chord{G7}b sie gekom \chord{C}men war, erfuhre \chord{a}n die \\
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Le \chord{E7}ute \chord{a} bald.
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\end{verse}
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\begin{verse}
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Ein Mann mit einem Federhut / rief: „Männer, hört mir \\
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zu! / Ich versprech' euch Geld und Gut / und Ehre noch \\
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dazu. / Der Kaiser braucht euch, reiht euch ein, / denkt \\
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nicht an Weib und Haus! / Es wird auch nicht für lange \\
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sein; / zieht mit ins Feld hinaus.“
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\end{verse}
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\begin{verse}
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Im Wirtshaus war das Trinken frei, / bezahlt mit des Kai- \\
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sers Gold. / Und während dieser Zecherei / trat so man- \\
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||
cher in des Kaisers Sold. / Gab seiner Braut den Ab- \\
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schiedskuss, / versuchte als Soldat sein Glück; / sah \\
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nicht des Werbers Pferdefuß / und kehrte nicht zurück.
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\end{verse}
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\begin{verse}
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Mit Flötenspiel und Trommelschlag / ging's früh am Mor- \\
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gen fort. / Die Schar ward' größer, denn es lag / am \\
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Weg noch so mancher Ort. / Der Werber mit dem Fe- \\
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derhut / macht sein Geschäft nicht schlecht, / versprach \\
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||
noch vielen Geld und Gut, / dem Kaiser, dem war's \\
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recht.
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\end{verse}
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\begin{verse}
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Die Jahre gingen in das Land / und von der großen \\
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Schar / war keiner, der nach Hause fand, / wie er ge- \\
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||
gangen war! / Der eine ließ sein Bein im Feld, / blind \\
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kam ein and´rer an; / die meisten hatte der Tod gefällt, / \\
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der jede Schlacht gewann.
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\end{verse}
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\begin{verse}
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Die letzten Tränen waren kaum / geweint da waren sie / \\
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auch schon vergessen, wie ein Traum. / Die Menschen \\
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lernen nie! / Und dann an einem Sommertag / irgend- \\
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wann und irgendwo, / da tönte wieder Trommelschlag, /: \\
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und Flötenspiel klang froh.:/
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\end{verse}
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\end{song}
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