Convert 47 song anecdotes from comments to note properties
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\begin{song}{
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title = {Moorsoldaten},
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alias = {Wohin auch das Auge},
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note = {D G D /:Dann zieh´n die Moorsoldaten E H7 E nicht mehr mit dem Spaten ins Moor.:/ Das Lied entstand 1933 im KZ Börgermoor (bei Papenburg im Emsland, Westniedersachsen), in dem zu diesem Zeitpunkt vor allem Kommunisten und Gewerkschafter inhaftiert waren, die die ausgedehnten Moorflächen mit Spaten und Hacke in Kulturland verwandeln sollten. Den Text verfassten der Bergmann und Gewerkschafter Esser sowie der Schauspieler und Regisseur Langhoff. Die Melodie komponierte Goguel, der in seiner Jugend in völkischen Gedankengut ab und wurde Mitglied in einer SPD-nahen Gruppe junger Musiker, die sich „Musikantengilde“ nannte. Alle drei an der Entstehung des Liedes beteiligten waren KPD-Mitglieder und wurden bereits kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten inhaftiert. Erstmals aufgeführt wurde das Lied bei einer Kulturveranstaltung im KZ, die den Namen „Zirkus Konzentrazani“ trug. Rudi Goguel sagte später über den Auftritt Folgendes: „Die sechzehn Sänger, vorwiegend Mitglieder des Solinger Arbeitergesangsvereins, marschierten in ihren grünen Polizeiuniformen (unsere damalige Häftlingskleidung) mit geschulterten Spaten in die Arena, ich selbst an der Spitze in blauem Trainingsanzug mit einem abgebrochenen Spatenstiel als Taktstock. Wir sangen, und bereits bei der zweiten Strophe steigerte sich der Refrain, und bei der letzten Strophe sangen auch die SS-Leute, die mit ihren Kommandanten erschienen waren, einträchtig mit uns mit, offenbar, weil sie sich selbst als ‚Moorsoldaten‘ angesprochen fühlten. […] Bei den Worten, … Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit den Spaten ins Moor’ stießen die sechzehn Sänger die Spaten in den Sand und marschierten aus der Arena, die Spaten zurücklassend, die nun, in der Moorerde steckend, als Grabkreuze wirkten.“ Nur zwei Tage später wurde das Lied verboten, dennoch verbreitete es sich rasch auch in anderen Konzentrationslagern.},
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lyrics = {Johann Esser und Wolfgang Langhoff},
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composer = {Rudi Goguel und Hans Eisler},
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bulibu = 310,
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cl = 06,
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% /:Dann zieh´n die Moorsoldaten
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% nicht mehr mit dem Spaten ins Moor.:/
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% Das Lied entstand 1933 im KZ Börgermoor (bei Papenburg im Emsland, Westnieder-
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% sachsen), in dem zu diesem Zeitpunkt vor allem Kommunisten und Gewerkschafter
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% inhaftiert waren, die die ausgedehnten Moorflächen mit Spaten und Hacke in Kultur-
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% land verwandeln sollten. Den Text verfassten der Bergmann und Gewerkschafter
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% Esser sowie der Schauspieler und Regisseur Langhoff. Die Melodie komponierte
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% Goguel, der in seiner Jugend in völkischen Gedankengut ab und wurde Mitglied in
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% einer SPD-nahen Gruppe junger Musiker, die sich „Musikantengilde“ nannte. Alle drei
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% Erstmals aufgeführt wurde das Lied bei einer Kulturveranstaltung im KZ, die den Na-
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% men „Zirkus Konzentrazani“ trug. Rudi Goguel sagte später über den Auftritt Folgen-
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% des:
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% „Die sechzehn Sänger, vorwiegend Mitglieder des Solinger Arbeitergesangsvereins,
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% marschierten in ihren grünen Polizeiuniformen (unsere damalige Häftlingskleidung)
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% mit geschulterten Spaten in die Arena, ich selbst an der Spitze in blauem Trainingsan-
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% zug mit einem abgebrochenen Spatenstiel als Taktstock. Wir sangen, und bereits bei
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% der zweiten Strophe steigerte sich der Refrain, und bei der letzten Strophe sangen
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% uns mit, offenbar, weil sie sich selbst als ‚Moorsoldaten‘ angesprochen fühlten. […]
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% Bei den Worten, … Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit den Spaten ins Moor’
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% stießen die sechzehn Sänger die Spaten in den Sand und marschierten aus der Are-
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% na, die Spaten zurücklassend, die nun, in der Moorerde steckend, als Grabkreuze
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% wirkten.“
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% Nur zwei Tage später wurde das Lied verboten, dennoch verbreitete es sich rasch
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% auch in anderen Konzentrationslagern.
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\begin{verse}
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\chord{e}Wohin auch das Auge blicket, / \\
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