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shahondin1624 7b99778f67 Fix chord alignment: snap to word boundaries
Improve merge_chord_lyric() to snap chord positions to the start
of the word they fall within, instead of splitting words mid-way.
Fixes artifacts like "Liebespaar \chord{C}e" → "\chord{C}Liebespaare".

Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-04-02 16:36:06 +02:00

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\begin{song}{
title = {Was kann ich denn dafür},
lyrics = {Eric Martin (Mac)},
composer = {Eric Martin (Mac)},
bulibull = 302,
cl = 336,
barde = 334,
}
% Mac schrieb das Lied für den Singewettstreit auf dem Pfingstlager der Waldju-
% gend 1981, zu dem er mit seiner Schüler-Fahrtengruppe eingeladen worden
% war. Die Geschichte dahinter ist aber älter: In den 50er und 60er Jahren hatte
% mac autonome Horten geleitet, mit denen er (genau wie später mit der Waldju-
% gend) an den Wochenenden viel im deutsch-niederländischen Grenzwald un-
% terwegs gewesen war (dazu und zu mac allgemein siehe auch „Freunde seid
% in dieser Runde“). Dort fanden sie zugewachsene Ruinenreste eines mittelal-
% terlichen Hofes, die mac zu Geschichten inspirierte, die er abends am Lager-
% feuer seiner Horte erzählte und die sich um Piet rankten, der in diesem Lied
% sein tragisches Ende findet.
% Wer sich für den Anfang von Piets Geschichte interessiert, die als Waisenjun-
% ge und Schweinehirt beginnt, kann diese im Codex nachlesen. Warum Piet
% zum Tode verurteilt wurde, steht dort leider nicht.
\begin{verse}
Was \chord{d}kann ich denn dafür? So \chord{F}kurz vor meiner Tür, \\
da \chord{C}fingen sie mich ein, und bald \chord{d}endet \chord{C}meine \chord{d}Pein. \\
Ich \chord{d}hatte niemals Glück. Mein \chord{F}trostloses Geschick \\
nahm \chord{C}keinen von euch ein. Ja, heut \chord{d}soll \chord{C}gestorben \\
\chord{d}sein. \\
Refrain:
\end{verse}
\begin{verse}
\chord{d}/:Wenn der Nebel auf das \chord{C}Moor sich senkt, \\
der \chord{B}Piet am \chord{A}Galgen \chord{d}hängt.:/
\end{verse}
\begin{verse}
Sie nahmen mir die Schuh \\
und auch den Rock dazu. \\
Sie banden mir die Händ \\
und mein Haus es hat gebrennt. \\
Ich sah den Galgen stehn. \\
Sie zwangen mich zu gehn. \\
Sie wollten meinen Tod, \\
keiner half mir in der Not.
\end{verse}
\begin{verse}
Was kratzt da am Genick? \\
Ich spür den rauen Strick. \\
Ein Mönch der betet dort \\
und spricht für mich fromme Wort. \\
Die Wort, die ich nicht kenn, \\
wer lehrte sie mich denn? \\
Fünf Raben fliegen her, \\
doch ich sehe sie nicht mehr.
\end{verse}
\end{song}