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of the word they fall within, instead of splitting words mid-way.
Fixes artifacts like "Liebespaar \chord{C}e" → "\chord{C}Liebespaare".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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\begin{song}{
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title = {Fordre niemand},
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lyrics = {Deutsches Handwerkerlied um 1840},
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composer = {Erich Schmeckenbecher (Zupfgeigenhansel)},
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bulibu = 210,
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cl = 156,
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swa = 103,
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barde = 118,
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libock = 150,
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}
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% Der erstmals 1843 von Berthold Auerbach abgedruckte Text stammt von
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% einem Gesellenlied aus der Zeit um 1840, als in Deutschland die industrielle
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% Revolution ihre Schwingen ausbreitete und das traditionelle Handwerk in
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% eine erste Krise stürzte. Geschildert wird die schwierige Situation der Hand-
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% werksgesellen, die auf der Suche nach Arbeit durch die Lande zogen (vgl.
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% auch „nun lustig, lustig“). Neben ihrer Armut hatten sie auch mit Verfolgung
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% und Unterdrückung zu kämpfen - als Verbreiter revolutionären Gedanken-
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% guts im Vormärz (Zeit zwischen 1815 und der Märzrevolution 1848) waren
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% die wandernden Gesellen schnell auf den Abschusslisten gelandet, und ihre
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% Bruderschaft verboten worden.
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% Der Text orientiert sich an dem Lied „Kosziusko“ aus dem im Jahr 1825 ur-
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% aufgeführten Liederspiel (eine Art Musical) „Der alte Feldherr“ des Dichters
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% Karl von Holtei (1798-1880).
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\begin{verse}
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\chord{C}Fordre niemand, mein \chord{G7}Schicksal zu \chord{F}hören, \\
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von Euch \chord{C}allen, die \chord{G7}ihr in Arbeit \chord{C}steht. \\
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\chord{G7}Ja, wohl \chord{C}könnte ich \chord{G7}Meister \chord{F}beschwören, \\
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es wär \chord{C}doch bis \chord{G7}morgen schon zu \chord{C}spät. \\
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Auf der \chord{F}Wanderschaft lustigen \chord{C}Tagen \\
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setz ich \chord{F}Kleider und Reisegeld \chord{G7}zu. \\
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/: Und so \chord{C}hab ich denn nun \chord{G7}weiter nichts zu \chord{F}tragen \\
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als mein´ \chord{C}Rock und mein´ \chord{G7}Stock und die \chord{C}Schuh. :/
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\end{verse}
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\begin{verse}
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Keine Hoffnung ist Wahrheit geworden, \\
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selbst in Schlesien war alles besetzt. \\
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Als ich reiste über Frankfurt nach Norden, \\
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ward ich stets von Gendarmen gehetzt. \\
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Von Stettin aus nach Hause geschrieben, \\
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ging ich dennoch Berlin erst noch zu, \\
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/: und so ist mir denn nun weiter nichts geblieben \\
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als mein Rock und mein Stock und die Schuh'. :/
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\end{verse}
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\begin{verse}
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In der Heimat darf ich mich nicht zeigen, \\
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denn dahin ist das Geld und der Rock. \\
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Lasst mich meinen Namen verschweigen, \\
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denn sonst droht mir ein knotiger Stock. \\
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Statt in Betten, in Wäldern gebettet, \\
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wo ich hatte nur wenige Ruh. \\
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/: Und so hab ich in der Fremde nichts gerettet \\
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als die Hosen und zerrissene Schuh. :/
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\end{verse}
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\end{song}
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