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\begin{song}{
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title = {Dat du min Leewsten büst},
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note = {Der Verfasser des Textes ist unbekannt. Veröffentlicht wurde der Text zum ersten Mal 1845 von Karl Müllenhoff. Nach den Forschungsergebnissen des Historisch-kritischen Liederlexikons (Liederlexikon) „hat das Lied seinen Ursprung in dem bereits in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts recht bekannten erotischen Gassenhauer: Daß du mein Schätzgen bist“. Während viele Lieder das Freimauerlied „Laßt uns, ihr Brüder, Freiheit erhöhn“, Entstehungsjahr 1778, als Herkunft der Melodie angeben, führt das Liederlexikon die Grundlage der heute noch gesungenen Melodie auf einen 1760 erschienen Variationssatz für Cembalo des Komponisten Josef Anton Steffan zurück. Die meisten Veröffentlichungen weisen nur drei Strophen auf. Das nächtliche Geschehen wird der Vorstellungskraft überlassen. Auch die beiden zusätzlichen Strophen, erstmals veröffentlicht 1925 in Hamburger Jugendlicher (2.HeftNestlieder) die vom holsteinischen Schriftsteller Iven Kruse stammen sollen, setzen erst am anderen Morgen an.},
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lyrics = {Karl Müllenhoff 1845: 1-3.Strophe Iven Kruse 1925: 4+5. Strophe},
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composer = {aus Norddeutschland, möglicherweise nach „Dass du mein Schätzgen bist.“ Oder nach einer Weise von Josef Anton Steffau ,1760},
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bulibu = 143,
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cl = 59,
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swa = 35,
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barde = 48,
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}
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\begin{verse}
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\chord{D}Dat du min \chord{A}Leewsten büst, \chord{D}dat du wull \chord{A}weest. \\
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/: \chord{G}Kumm bi de Nacht, \chord{D}kumm bi de Nacht, \\
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\chord{A}segg, wo du \chord{D}heeßt! :/ \\
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Kumm du üm Middernacht, kumm du Klock een! \\
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/: Vader slöpt, Moder slöpt, ick slaap aleen! :/ \\
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Klopp an de Kammerdör, fat an de Klink! \\
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/: Vader meent, Moder meent, dat deit de Wind. :/ \\
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Kummt denn de Morgenstund, kreiht de ol Hahn. \\
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/:Leevster min, Leevster min, denn mösst du gahn!:/ \\
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Sachen den Gang henlank, leis mit de Klink! \\
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/:Vader meent, Moder meent, dat deit de Wind.:/
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\end{verse}
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\end{song}
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